Verführer der NachtIm Allgemeinen würde der oben genannte Titel ja ganz hervorragend zu meinen nächtlichen Aktivitäten passen. Doch wie so oft, geht es mal wieder nicht um mich, sondern und das sollte wohl kaum jemanden überraschen um ein Buch. Sie werden es in Ihrer grenzenlosen Weisheit vielleicht auch schon erraten haben, es heißt „Verführer der Nacht“ und stammt aus der Feder von Christine Feehahn. (Man stelle sich mal vor heutzutage schriebe wirklich noch jemand mit Federn, der Wahnsinn!)

In dem Roman geht es um Rafael de la Cruz, der Name spricht Bände. Ein heißblütiger Südamerikaner droht zu dem zu werden, dass er seit Gedenken bekämpft, ein Vampir. In der Rancherin Colby findet er seine mögliche Seelengefährtin. Dumm nur, dass er versucht ihre Geschwister zu seinem Vater zu bringen, da kann man schon mal protestieren.

Doch als Frau fällt es ihr zunehmend schwerer seiner Anziehungskraft zu widerstehen. Die Kombination ist aber auch gemein. Nicht nur ein Latino-Macho, nein auch noch ein Vampir-Latino-Macho. Da möchte man seine Halsschlagader fast freiwillig entblößen.

Der Roman ist eine Hommage an das Liebesspiel der Vampire und verinnerlicht im Grunde eine Liebesgeschichte mit Vampireinfluss. Twilight-light würden böse Zungen behaupten, doch das würde dem Werk nicht gerecht. Gerade Frauen finden hier sicherlich die Erfüllung ihrer geheimsten Wünsche.


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