Untot lebt sich’s auch ganz gutUntot lebt sich’s auch ganz gut ist der vierte Roman über die Vampirkönigin Betsy. Vampire sind ja momentan wieder schwer im Kommen, aber einen wie Betsy haben sie wohl noch nicht erleben dürfen. Weder sonderlich mysteriös, blutrünstig, oder geheimnisvoll kommt sie daher. Stattdessen trägt sie ihr Herz auf der Zunge und ist, wie fast jede Frau, verrückt danach einkaufen zu gehen, vor allem bei Schuhen!

Achtung Spoiler! Wer die drei ersten Teile über die sympathische, fluchende Vampirlady noch nicht gelesen hat, sollte nun schleunigst das Weite suchen, sich die teile besorgen und erst anschließend wieder hier weiterlesen. Denn Ich verrate hier schon mal ein wenig.

Drei Mal hat sie nun schon ihre Hochzeit mit Sinclair verschieben müssen. Das Leben eines Vampirs ist eben hektisch und vor allem sind sich die beiden nicht immer einig. Doch das ist im Grunde genommen kein Problem. Stattdessen muss sich die Gute nun mit einem Serienkiller herumschlagen, was nicht wirklich schlimm für eine Untote ist, aber wenn einen der Geist des ermordeten heimsucht und um Hilfe bittet, dann ist das schon etwas lästig.

Wieder einmal hat es Mary Janice Davidson geschafft ihren ganz eigenen Humor in das Buch zu packen und auch dieses Mal wird der geneigte Leser oftmals in sich hinein, wenn nicht sogar lauthals loslachen. Einer der heimlichen Stars ist dieses Mal sicher das häkelnde Biest George…


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