Der Tag der TräumeEigentlich müsste Raina ja überglücklich sein. Sie hat es endlich geschafft, dass einer ihrer Söhne geheiratet hat. Doch damit gibt sich die Mutter der drei Söhne, Roman, Chase und Rick nicht zufrieden. Ihrer Meinung nach ist Rick nun an der Reihe.

Doch der gut aussehende Polizist sträubt sich heftig gegen die Pläne seiner Mutter. Enttäuscht von einer Frau ist er so etwas wie ein gebranntes Kind und so gar nicht bereit sich neu zu verlieben. Doch wie Mütter eben so sind, lässt sie nicht locker und versucht es auch dieses Mal mit einer List. Sie scharrt die Frauen um sich, welche auch bereitwillig Rick verführen möchten.

Doch der Gute bleibt hartnäckig, zumindest bis er Kendall trifft. Hier knistert es sofort. Doch Liebe wäre nicht Liebe, wenn sie immer leicht wäre. Auch hier gibt es Verstrickungen und Fehden, die zunächst gelöst werden möchten und die einzelnen Charaktere müssen sich zunächst ihrer Gefühle klar werden.

Der zweite Teil der Trilogie von Carly Phillips ist ebenso unterhaltsam wie „Der letze Kuss“. Ich empfehle auch unbedingt vor der Lektüre von Der Tag der Träume zunächst den ersten Teil zu lesen, da man so besser in die Geschichte kommt und mehr Hintergrundinfos hat.


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