Entscheidung in den Bayous

Mit seinem neusten Roman „Entscheidung in den Bayous“ erfreut sich Michael Romahn immer größerer Beliebtheit bei den Lesern. „Entscheidung in den Bayous“ behandelt  ein sensibles Thema, denn die Protagonistin Maria flüchtet nach einer Vergewaltigung in ihrem Heimatland Mexico, auf abenteuerliche Weise über den Rio Grande nach New Orlands. Auf Ihrer Reise begegnet sie einem jungen Mann namens Frankie, der aus einen kleinen Stadt im Süden Louisianas stammt. Auch Frank sucht in New Orlands sein Glück, um seinem Leben wieder einen Neuanfang zu geben. Die Geschichte zwischen den beiden entwickelt sich und nur langsam findet auch sie das Vertrauen  zu ihm. Ausgerechnet in dem Augenblick, wo beider Glück zum Greifen nah ist, droht Mariá’s Vergangenheit in den Sümpfen Louisianas noch einmal alles zu zerstören.


Es ist eine gefühlvolle Geschichte voller Hochs und Tief. Sensibel versetzt sich Micheal Romahn in die Charaktere seines Romans und beschreibt damit auch ein heikles Thema, wie es nur zu oft in der Welt geschieht. Ein einfühlsames Buch,  das es nur zu empfehlen gilt.


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